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PecuVital _ Ketose kostet bares Geld _ mit Die Kräftige vorsorgen

Ketose beim Rind: Warum jede betroffene Kuh bares Geld kostet

Ketose beim Rind gehört zu den häufigsten Stoffwechselproblemen in der modernen Milchviehhaltung.

Besonders Milchkühe in der Frischmelkerphase sind anfällig für einen erhöhten Energiebedarf und damit für Stoffwechselprobleme wie Ketose. Viele Landwirte unterschätzen dabei, welche wirtschaftlichen Folgen Ketose für den gesamten Betrieb haben kann.

Denn Ketose bedeutet nicht nur Stress für die Kuh, sondern häufig auch sinkende Milchleistung, schlechtere Futteraufnahme und zusätzliche Kosten im Stallalltag. Gerade in den ersten Wochen nach der Kalbung befindet sich die Milchkuh in einer enorm anspruchsvollen Phase. Die Milchleistung steigt schnell an, gleichzeitig kann die Futteraufnahme vieler Rinder noch nicht ausreichend mithalten. Dadurch entsteht bei der Kuh eine negative Energiebilanz.

Um den hohen Energiebedarf auszugleichen, beginnt das Rind Körperfett abzubauen. Dabei entstehen Ketonkörper, die schließlich zu Ketose beim Rind führen können.

Viele Betriebe bemerken Ketose zunächst nur durch kleine Veränderungen im Verhalten der Kuh. Die Rinder fressen schlechter, wirken weniger aktiv oder zeigen eine sinkende Milchleistung. Gerade diese ersten Anzeichen sollten jedoch ernst genommen werden. Denn jede Kuh mit Ketose verursacht zusätzlichen Aufwand und kann die Wirtschaftlichkeit des Milchviehbetriebs erheblich belasten.

Warum Ketose für Milchviehbetriebe so teuer werden kann

Ketose beim Rind bleibt selten ohne Folgen. Besonders Milchkühe mit Stoffwechselstress zeigen häufig eine verringerte Futteraufnahme, verlieren an Körperkondition und reagieren empfindlicher auf Belastungen rund um die Kalbung.

Gleichzeitig sinkt häufig die Milchleistung der Kühe, wodurch direkte wirtschaftliche Verluste entstehen. Zusätzlich erhöht Ketose bei Rindern das Risiko für weitere gesundheitliche Probleme.

Gerade in der Frischmelkerphase kann ein belasteter Stoffwechsel die gesamte Leistung der Kuh negativ beeinflussen.

Viele Landwirte kennen die Situation: Weniger Milch, schlechtere Kondition und mehr Aufwand im Stall bedeuten am Ende höhere Kosten für den Betrieb. Besonders problematisch ist, dass subklinische Ketose bei Milchkühen oft lange unbemerkt bleibt.

Die Kuh wirkt zunächst nur etwas ruhiger oder frisst schlechter. Dennoch kann sich der Stoffwechsel der Rinder bereits in einer deutlichen Belastung befinden. Genau deshalb gewinnt die gezielte Unterstützung von Frischmelkern immer mehr an Bedeutung.

Die Frischmelkerphase entscheidet über Leistung und Gesundheit

Die Zeit nach der Kalbung gehört zu den sensibelsten Phasen im Leben einer Milchkuh. In dieser Zeit entscheidet sich häufig, wie stabil die Kuh in die Laktation startet. Eine ausreichende Energieversorgung ist dabei entscheidend, um den Energiestoffwechsel der Rinder zu unterstützen und Stoffwechselstress möglichst gering zu halten.

Vor allem leistungsstarke Milchkühe benötigen rund um die Kalbung eine gezielte Unterstützung. Denn je höher die Milchleistung, desto höher ist meist auch der Energiebedarf der Kuh.

Kann dieser Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden, steigt das Risiko für Ketose beim Rind deutlich an. Viele Milchviehbetriebe setzen deshalb heute verstärkt auf eine gezielte Unterstützung des Energiestoffwechsels in der Frischmelkerphase.

Ziel ist es, die Kühe bestmöglich auf die Laktation vorzubereiten und die Belastung für Stoffwechsel und Leistung zu reduzieren.

Die Kräftige – Unterstützung für Rinder mit erhöhtem Energiebedarf

PecuVital _ Die Kräftige - Ketose Prävention Rinder

Mit Die Kräftige bieten wir ein Ergänzungsfuttermittel für Rinder, das speziell für die Frischmelkerphase entwickelt wurde. Die Kräftige unterstützt Kühe bei erhöhtem Energiebedarf rund um die Kalbung und trägt dazu bei, den Energiestoffwechsel gezielt zu unterstützen.

Gerade bei Frischmelkern kann eine bedarfsgerechte Versorgung helfen, die Tiere in dieser sensiblen Phase optimal zu begleiten.

Viele Landwirte achten heute verstärkt darauf, ihre Rinder frühzeitig zu unterstützen, bevor Stoffwechselprobleme entstehen. Eine stabile Futteraufnahme, ein ausgeglichener Stoffwechsel und leistungsstarke Kühe sind entscheidend für gesunde Rinder und wirtschaftlichen Erfolg im Milchviehbetrieb.

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Ketose frühzeitig vorbeugen und Rinder gezielt unterstützen

Ketose beim Rind verursacht oft mehr Kosten, als zunächst sichtbar wird. Sinkende Milchleistung, Stoffwechselstress und zusätzliche Belastungen für die Kuh wirken sich direkt auf den gesamten Betrieb aus.

Umso wichtiger ist es, Milchkühe in der Frischmelkerphase gezielt zu unterstützen und den Energiestoffwechsel frühzeitig im Blick zu behalten.

Denn eines ist klar: Weniger Milch, weniger Leistung und mehr Aufwand bedeuten am Ende höhere Kosten für den Milchviehbetrieb. Eine gezielte Unterstützung von Frischmelkern kann dabei helfen, Rinder besser durch die sensible Phase nach der Kalbung zu begleiten und das Risiko für Ketose zu reduzieren. 

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